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November

Der November war verdammt anstrengend. Ich war unter anderem zwei mal geschäftlich in Berlin unterwegs und hatte einmal auch Zeit um liebe Menschen zu treffen. Trotzdem war die Zeit viel zu kurz und ich würde gerne noch mehr Leute mal wieder sehen. <3 Ansonsten gab es viel zu tun, bei der Arbeit und privat. Was Selfcare angeht war das der bisher schlechteste Monat des Jahres und viele (kleine) Probleme die ich längst lösen wollte verfolgen mich weiterhin. 

Oktober: 30!

Bin jetzt offiziell älter als im September. Hatte mir das so vorgestellt: Ich mache einen Plan was ich mit 30 so alles cooles machen will, nenne ihn Project Thirty und freue mich darüber. Stattdessen ist der Monat wie eine Lawine über mich drüber gerollt. Termine, Verabredungen, Besuch von Leuten, Leute selbst besuchen gehen und arbeiten und sowieso. Manche Monate sind anstrengender als andere und der Oktober war seeeehr anstrengend. Würde mich über einen Slowember freuen. 

September: Schottland!

Okay okay, stop, es kann doch nicht schon fast Mitte Oktober sein. Im September hatte ich Urlaub. Und das, obwohl es mir so vor kam, als hätte ich gerade erst angefangen zu arbeiten. 

Nach fast genau drei Jahren ging es Anfang September zurück in meine ehemalige Wahlheimat Edinburgh. <3 Ich war voller Vorfreude und aufgeregt und wurde nicht enttäuscht. Neben altbekannten und geliebten Orten (z.B. Calton Hill, Hermitage of Braid and Blackford Hill und die Gegend in Morningside wo ich gewohnt habe) konnte ich auch ein paar Orte Besuchen die ich damals verpasst hatte. Zum Beispiel Dean Village, oder einen schönen Pfad von Cramond Beach entlang am Fluss. Ein Auszug der zahlreichen Restaurants und Cafés die ich besucht habe lässt sich auch in Form von Fotos auf Instagram finden. Ansonsten war ich zum Beispiel noch beim Riding of the Marches, auf dem Stockbridge Market und lange im Buchladen. 

Highlights:

  • Mich im B&B jeden Morgen mit einem enorm leckeren Frühstück versorgen lassen.
  • Ich war zum ersten Mal in einem Katzen-Café (Maison de Moggy). Dort gab es zwölf Katzen und leckeres Gebäck. Es war eine interessante Erfahrung. Die Menschen (Besucher*innen) waren nervig, die Katzen waren toll. Eine Katze ohne Fell hat meinen Cupcake geklaut. 
  • Noch ein erstes Mal: Ich hab es geschafft!!! Ich war ganz oben auf dem Arthur’s Seat. Zwar zeitweise mit Todesangst, aber endlich oben und gelohnt hat es sich total.
  • In der Fruitmarket Gallery bin ich zufällig wegen akutem Regen gelandet. Ein schöner Ort. 
  • Gutes Essen: The Hermitage Bar – sehr leckeres, frisches und originelles Pub-Essen (und zum Nachtisch Cinnamon Sponge Cake!). Wee Buddha – japanisch-schottische Tapasbar. Bread Meats Bread – köstliche Burger, super Service. 
  • Gute Cafés: Lowdown Coffee – alles frisch und sorgfältig zubereitet, ausgewählte Tee- und Kaffeesorten, leckere Suppen und Sandwiches. The Milkman – kuschelig, schön, sympathische Menschen. Twelve Triangles – I’m in Doughnut Heaven! 
  • Sonst noch gut: Pinnies & Poppy Seeds – weltbestes Shortbread. Hannah Zakari – schönes Handgemachtes. 

Der Rest vom September? Zurück an die Arbeit! Bisschen Zeit mit Freundinnen und Familie, bisschen Yoga, ein paar Bücher gelesen und so. 

Was ist mit Juli und August?

Kurzgefasst:

Mein MacBook streikt immer öfter und die Ursache konnte bisher weder gefunden noch behoben werden. Ich muss zugeben, dass ich bisher nicht wirklich Energie übrig hatte um mich zu kümmern. Der Gedanke, es eventuell ersetzen zu müssen, macht mich auch nicht grade froh.

Diverse Geschäftsreisen und private Veranstaltungen ließen den Juli und August dann auch schnell vergehen. Urlaub, inklusive einer Reise nach Edinburgh, folgte danach. Hallo Herbst.

Rückblick Juni

Es ist schon fast zu spät, aber da ist doch noch eine freie Minute für den Rückblick. Alles ist anders und neu, ich hab jetzt einen Job und eine eingerichtete Wohnung. Alles ist gerade wunderbar. Nur die Zeit vergeht so furchtbar schnell aus meiner Sicht. Manchmal würde ich ganz gerne kurz stoppen und atmen und einfach nur sein – das übe ich gerade.

Was so außer arbeiten im Juni war? Einen Yogakurs besuchen und auch sonst ein bisschen Sport machen im Fitnessstudio der Firma. Mit einer „alten“ Freundin essen und zu Ikea gehen. An einem verlängerten Wochenende Konstanz besuchen und dort mit Freund*innen frühstücken, Kaffee trinken und am See rumliegen. Anschließend auf eine Party gehen. Die Wohnung einrichten und mich einleben.  Die Gegend erkunden. So schnell nicht mehr weg wollen.

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Thema von Anders Norén.