Minz

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Der Juli began mit Urlaub in Stockholm und endete mit dem Abschluss eines privaten Projektes.

Zwischendurch gab es Mittagessen mit Familie, geschäftliche Präsentationen, Grill- und Sommerfeste, Yogaeinheiten und einen weiteren Kurzurlaub in München.

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Es ging voran im Juni. Ein paar wichtige Termine sind abgehakt. Auch bei der Arbeit liegt nun ein Projektabschluss hinter mir. Gegen Ende des Monats den Fokus mal wieder etwas mehr auf Sport gelegt. Kuchen gebacken, einen Jungesellinnenabschied geplant. So weit, so langweilig.

5

Der Mai war ein Monat mit Überraschungen. Unerwartet steht etwas Großes an mit dem gerade einiges an Arbeit neben der Arbeit einhergeht und was mir ein paar schlaflose Nächte bereitet hat. Außerdem endlich etwas erreicht, was ich seit Dezember versucht habe. Ansonsten? Zum Grillen eingeladen gewesen, mit Freund*innen Eis gegessen und telefoniert. Selbst Eis zubereitet und die Familie damit verköstigt. Auf eine Katze aufgepasst. Yoga & Sport. Massagen. Krank sein an Feiertagen.

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Der April war bei mir ein langersehnter Monat. Es stand eine (geschäftliche) Reise in die USA (Texas) an und ich war lange aufgeregt, und das leider viel zu selten im positiven Sinne. Und dann kam der Moment und alles war neu und ein bisschen aufregend und okay.

Okay fasst auch den April insgesamt ganz gut zusammen. Reisevorbereitungen, Freundinnen und Familie treffen über die Feiertage. Nach der Reise wieder ankommen, Dinge planen und organisieren. Den Kühlschrank und die eigenen Batterien wieder auffüllen. Die Frühlingssonne begrüßen mit Spaziergängen in der Natur. Arbeitsalltag und Freizeitalltag wieder aufnehmen.

3

Ein viertel Jahr. Den Winter allmählich überstehen. Lichtblicke. Das Gefühl, Dinge geregelt zu kriegen. Kurzurlaub. Begegnungen. Eine Schulung – Perspektivwechsel. Das Gefühl wenn der Schmerz langsam nachlässt. Zeitumstellungsschwierigkeiten. Menschen kennenlernen und sie nicht mehr wieder sehen müssen. Endlich gutes Sushi. Investition in Massagetermine. Einen Schritt nach dem andern.

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Thema von Anders Norén.